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Gedenken am 11. März 2021 in Winnenden und in der virtuellen Welt

Am 11. März 2021 ist ein öffentliches Gedenken mit vielen Menschen im Stadtgarten laut Oberbürgermeister Holzwarth aus Infektionsschutzgründen nicht möglich.

Um gedenken zu können, hat die Stadt Winnenden im Vorfeld ein Gedenkvideo gedreht. Diese virtuelle Gedenkfeier wird ab dem 11. März auf der Homepage der Stadt Winnenden eingestellt sein. „Die Bevölkerung ist außerdem an diesem Tag dazu eingeladen, persönlich und in Stille am geschmückten Gedenkring im Stadtgarten zu trauern“, schreibt Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth. Es wird also kein offizielles Gedenken stattfinden, wer aber zum Gedenkring kommen möchte, den bitten wir die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

Das offizielle Gedenken findet auf www.winnenden.de statt. Es beginnt am Donnerstag, 11. März, um 9.30 Uhr. Kirchenglocken läuten um 9.33 Uhr. OB Hartmut Holzwarth spricht im Video. Die Jugendgemeinderäte Jil Weber, Flora Nasseri, Briska Wahlenmaier und Finn-Laurin Schäftlmeier lesen die Namen der Getöteten vom 11. März 2009 vor. Ein Gebet zum Mitbeten spricht Pfarrer Thomas Mozer. Organist Gerhard Paulus spielt eine Sicilienne von Maria Theresia von Paradis, eine Improvisation und das Präludium g-Moll von Johann Caspar Simon.

Gedenkgottesdienst mit begrenzter Personenzahl und vorheriger Anmeldung

Um 10 Uhr ist ein ökumenischer Gedenkgottesdienst in der Schlosskirche - Anmeldung unter 0 71 95/5 89 29 70 oder über www.evangelisch-winnenden.de.

Um 19 Uhr ist ein ökumenischer Gedenkgottesdienst in der St.-Karl-Borromäus-Kirche. Sie ist von 10 bis 19 Uhr zum stillen Gedenken geöffnet. Es ist keine Anmeldung nötig.

Lichterkette des Jugendgemeinderats virtuell

Es ist eine virtuelle Lichterkette, die ab 20 Uhr auf der Facebook- und Instagram-Seite des Jugendgemeinderats und auf www.winnenden.de eingerichtet ist.

Der Oberbürgermeister ruft dazu auf, diesen Veranstaltungen online zu folgen.

Quelle: Zeitungsverlag Waiblingen

Auch auf der Facebookseite und dem Youtube-Kanal unseres Fördervereins werden Bilder und ein Video zum Gedenken veröffentlicht.

 

 

 

 

Interaktives Jugendtheaterstück „Am Limit!“ im Bereich Gewaltprävention

Die Stiftung gegen Gewalt an Schulen unterstützt das Theaterprojekt „Am Limit!“ in Zusammenarbeit mit dem Ludwigsburger Theater Q-rage und in Kooperation mit dem Verein „Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt!“.
Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit!

Inhalte des Jugendtheaterstücks: Alltägliche Grenzverletzungen und Gewalterfahrungen, Empathie, Handlungsspielräume und Zivilcourage.

Die Handlung: „Julia und Max gehen in die gleiche Klasse, sind beste Freunde. Als eine neue Mitschülerin in der Klasse gemobbt wird, kann Julia nicht mehr mitansehen, dass keiner was tut. Sie wird aktiv. Ihr Freund Max nimmt die Beobachterrolle ein und will sich nicht einmischen. Es kommt zur Eskalation. Max muss sich entscheiden, zu wem er steht ...“

Die Bühnenhandlung wird immer wieder an zentralen Stellen unterbrochen, um gemeinsam mit den Jugendlichen das Geschehen zu reflektieren.

Zielgruppe: Klasse 8-10, Stückdauer: ca 60 min., Publikumsgröße: max. 120 Jugendliche pro Aufführung
 
Theater Q-rage:  https://www.q-rage.de/praeventionstheater/am-limit

Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt!:  http://www.ein-stern-fuer-lena.de/am-limit.html


Trailer zum Theaterstück (YouTube Video 3 Min.):  https://youtu.be/iQ1rlrC3kDg

                        

 

 

 

 

 

SaVe - Stories against Violence

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Für die Stiftung gegen Gewalt an Schulen übergibt Gisela Mayer in Berlin den ersten Sammelband mit den Beiträgen von Schülerinnen und Schülern aus Baden-Württemberg an Erich Marks, Geschäftsführer des Deutschen Präventionstags.
Weitere Informationen zum Projekt unter www.save-projekt-bw.de

 

 

 

 

 

Der Kuratoriumsvorsitzende Andreas Söltzer überreicht das Buch zum Projekt SaVe (Stories Against Violence) an Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann

 

 

ZVW-Artikel vom 11.03.2019