10 Jahre nach dem Amoklauf von Winnenden: Vortragsabend am Ort des Geschehens


Gemeinsam mit der Albertville-Realschule veranstaltete die Stiftung gegen Gewalt an Schulen am 14. Februar 2019 einen Vortragsabend in der Aula der Albertville-Realschule.

Prof. Dr. Britta Bannenberg referierte zum Thema „Die Amoktat von Winnenden und Wendlingen - Hintergründe, Beweggründe des Täters und die vielschichtigen Folgen für die Hinterbliebenen und Betroffenen“.

Gisela Mayer, Vorsitzende der Stiftung gegen Gewalt an Schulen, stellte die Arbeit der Stiftung in den zurückliegenden 10 Jahren vor.

Dr. Stephan Schlensog, Generalsekretär Stiftung Weltethos, hielt einen Vortrag zum Thema „Miteinander leben lernen“.

Prof. Dr. Britta Bannenberg und Rektor Sven Kubick

Gisela Mayer, Vorstandsvorsitzende der Stiftung gegen Gewalt an Schulen

                                                                                                                                  (Fotos: Tobias Sellmaier)

Artikel des Zeitungsverlags Waiblingen

SWR-Video (3 Min.)

 

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BERATUNGSANGEBOT  AMOKPRÄVENTION

 

 

IHR ANLIEGEN

 

Sie sind besorgt…

wegen des Verhaltens eines Schülers / einer Schülerin (eines Mitschülers / einer Mitschülerin) / eines Freundes Ihrer Kinder / eines Kollegen / eines Bekannten?

Das Verhalten wirkt bedrohlich, ist jedoch schwer einzuschätzen?

Es könnte sich um eine Amokdrohung handeln?

Es könnte auch ein unbedachter, dummer Scherz sein?

Es könnte aber auch der Hinweis auf eine andere Problemlage sein?

 

Sie sind sich nicht sicher…

  • ob Sie die Polizei informieren sollten?
  • ob es sinnvoll wäre, die Schulpsychologie oder andere externe Berater einzuschalten?
  • ob Sie den Schüler / den Kollegen selbst ansprechen sollten?

 

UNSER ANGEBOT


Rufen Sie uns zu den üblichen Geschäftszeiten einfach unter folgender Rufnummer an:


07195 - 589 570


Falls Sie ausnahmsweise niemanden erreichen, rufen wir Sie innerhalb von 24 Stunden zurück. Bitte hinterlassen Sie Ihre Rufnummer auf dem Anrufbeantworter.


Schreiben Sie uns eine Mail:

info@aktionsbuendnis-amoklauf.de


Sie erhalten werktags innerhalb von 24 Stunden eine Antwort.

Wir stellen den Kontakt zu einer kostenlosen Beratung durch die Professur für Kriminologie (Frau Prof. Dr. Britta Bannenberg) der Justus-Liebig-Universität Gießen her.

Wir arbeiten mit der Professur für Kriminologie zusammen.

 

Weitere Informationen zum Beratungsnetzwerk Amokprävention finden Sie auf der Homepage der Professur für Kriminologie der Justus-Liebig-Universität Gießen:

https://www.uni-giessen.de/fbz/fb01/professuren/bannenberg

 

Hinweis für Anfragen aus Baden-Württemberg:

Bitte wenden Sie sich bei Unsicherheiten zu bedrohlichem Verhalten im Schulkontext direkt an die für Ihre Region zuständigen polizeilichen oder schulpsychologischen Ansprechpartner:

Polizeipräsidien Baden-Württemberg

https://www.polizei-bw.de/dienststellen/



Schulpsychologische Beratungsstellen Baden-Württemberg

http://www.kompetenzzentrum-schulpsychologie-bw.de/,Lde/Startseite/Schulpsychologie+BW/Schulpsychologische+Beratungsstellen+in+Baden_Wuerttemberg

 

 

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SaVe Stories against Violence
Lebensgeschichten zum Umgang mit Gewalt

Anlässlich des 10. Jahrestages des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen möchte das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg in Kooperation mit der Stiftung gegen Gewalt an Schulen - Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden die Schülerinnen und Schüler in Baden Württemberg einladen, sich mit dem Thema Gewalt intensiv auseinanderzusetzen, diese Auseinandersetzung kreativ umzusetzen und anderen Schulen sowie der Öffentlichkeit vorzustellen.

Die Darstellung und Veröffentlichung erfolgreicher Beispiele im Umgang mit Gewalt soll neue Zugangsweisen zu diesem Thema eröffnen und zur Reflexion eigener Verhaltensweisen anregen. Hauptziel des Projekts ist dabei die Förderung des gewaltfreien Umgangs in schwierigen Situationen und die Förderung der Entwicklung einer vertrauensbasierten, lernmotivierenden Schulkultur.


Weitere Informationen erhalten Sie unter www.save-projekt-bw.de
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Gisela Mayer, Andreas Unger (Hg.), München 2017

Wie sollen Journalisten mit Menschen sprechen und über sie berichten, denen schweres Leid zugefügt wurde? In diesem Buch kommen Experten aus unterschiedlichen Perspektiven zu Wort: Traumatologen, eine Kriminologin, ein interkultureller Trainer, ein Journalist und die Mutter einer getöteten Tochter. Die Antworten dienen einem gemeinsamen Ziel: Wege der Recherche und der Berichterstattung zu zeigen, die fair gegenüber seelisch stark belasteten, traumatisierten Menschen sind und zu besserem Journalismus führen.

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