Interaktives Jugendtheaterstück „Am Limit!“ im Bereich Gewaltprävention

Die Stiftung gegen Gewalt an Schulen unterstützt das Theaterprojekt „Am Limit!“ in Zusammenarbeit mit dem Ludwigsburger Theater Q-rage und in Kooperation mit dem Verein „Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt!“.
Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit!

Inhalte des Jugendtheaterstücks: Alltägliche Grenzverletzungen und Gewalterfahrungen, Empathie, Handlungsspielräume und Zivilcourage.

Die Handlung: „Julia und Max gehen in die gleiche Klasse, sind beste Freunde. Als eine neue Mitschülerin in der Klasse gemobbt wird, kann Julia nicht mehr mitansehen, dass keiner was tut. Sie wird aktiv. Ihr Freund Max nimmt die Beobachterrolle ein und will sich nicht einmischen. Es kommt zur Eskalation. Max muss sich entscheiden, zu wem er steht ...“

Die Bühnenhandlung wird immer wieder an zentralen Stellen unterbrochen, um gemeinsam mit den Jugendlichen das Geschehen zu reflektieren.

Zielgruppe: Klasse 8-10, Stückdauer: ca 60 min., Publikumsgröße: max. 120 Jugendliche pro Aufführung
 
Theater Q-rage:  https://www.q-rage.de/praeventionstheater/am-limit

Ein Stern für Lena * Gegen Gewalt!:  http://www.ein-stern-fuer-lena.de/am-limit.html


Trailer zum Theaterstück (YouTube Video 3 Min.):  https://youtu.be/iQ1rlrC3kDg

                        

 

 

 

 

 

SaVe - Stories against Violence

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Für die Stiftung gegen Gewalt an Schulen übergibt Gisela Mayer in Berlin den ersten Sammelband mit den Beiträgen von Schülerinnen und Schülern aus Baden-Württemberg an Erich Marks, Geschäftsführer des Deutschen Präventionstags.
Weitere Informationen zum Projekt unter www.save-projekt-bw.de

 

 

 

 

 

Konzert in der Evangelischen Schlosskirche Winnenden zu den Heimattagen 2019

Am Sonntag, 28. April 2019 veranstalteten die neuapostolischen Kirchengemeinden Winnenden, Schwaikheim und Berglen-Steinach im Rahmen der Winnender Heimattage 2019 in der bekannten Evangelischen Schlosskirche St. Jakobus in Winnenden ein Benefiz-Konzert unter dem Motto: „Konzert in der Kirche – Musik verbindet“. Das vielfältige Programm beinhaltete Chor- und Instrumentalwerke aus der zu den Gottesdiensten in der Neuapostolischen Kirche und zu besonderen Anlässen wie Konzerten verwendeten Literatur. Auf Konzertniveau gebracht, vermittelten die musikalischen Beiträge aus unterschiedlichen Musikepochen einen Einblick in gelebte Freude am christlichen Glauben und beinhalteten das Lob der Schöpfung Gottes sowie die Wertschätzung des Nächsten. Das Präludium BWV 55x von Johann Sebastian Bach eröffnete den Konzertreigen während das bekannte Irische Volkslied, „Möge die Sonn‘ dir scheinen“, durch den gemischten Chor das Geleit gab. Ein Wortbeitrag zweier Jugendlicher leiteten nicht nur den bekannten Anthem „Look at the World“ von John Rutter ein sondern stimmten das Publikum u.a. auch für die Informationen zur Projektarbeit der Stiftung gegen Gewalt an Schulen ein, die Kuratoriumsmitglied und Fördervereinsvorsitzender Tobias Sellmaier in Vertretung vermittelte. Herr Sellmaier bedankte sich auch bei den Mitwirkenden für die lebendige, tatkräftige Unterstützung und gelebte Empathie. Die Spenden aus diesem Benefiz-Konzert dienen der Unterstützung der in Winnenden ins Leben gerufenen Stiftungsarbeit. Mit dem Dank an das Publikum des gut besuchten Konzerts sprach Thomas Ziegler als Vertreter der drei Kirchengemeinden insbesondere auch den Dank an die Evangelische Kirchengemeinde Winnenden und an die vortragenden Laienmusiker aus.

 

 

10. Jahrestag: Gedenken an Amoklauf in Winnenden