Der Riesenhamster EGON SCHOCK besucht die Grundschule Hertmannsweiler…

31.10.2014

 

Am 21. Oktober besuchte der Bauchredner Addy Axon für die Stiftung gegen Gewalt an Schulen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Hertmannsweiler, die ihrerseits die Grundschule Breuningsweiler eingeladen hatte.

Fast 80 Kinder hatten sich in der Kleinturnhalle in Hertmannsweiler eingefunden, um Egon Schock, den Riesenhamster, in seine Erlebniswelt zu begleiten. In dieser Welt gilt das Motto „Reden statt Randale“.

So ist es dann auch bald klar, dass der schlecht gelaunte Otto, der Hund aus der Mülltonne, ein Rowdy und echter Angeber, durch Drohung und Schlägerei keine Freunde gewinnen wird … obwohl er sich nichts sehnlicher wünscht.

Aktiv und begeistert sind die Kinder bei der Sache. Die Botschaft ist eindeutig … „wer auf dem Schulhof schlägert rum, der ist und bleibt für mich strunzdumm.“ Für die Kinder ist klar „Spiel und Spaß statt Krach und Streit, wir sind zu jedem Quatsch bereit.“

Dieser gelungene Vormittag hat allen gezeigt, dass Prävention keineswegs immer etwas mit dem erhobenen Zeigefinger zu tun haben muss.

 

Stiftung im Beirat "Target" der FU Berlin

21.03.2014

tl_files/img/Target_Beirat_2013_FUBerlin_Rechte_FUBerlin.jpg
Foto: FU_Berlin:
Der Projektbeirat von Target im Mai 2013 in Berlin

Das Dart Center Deutschland wurde im Sommer 2013 zum Beiratsmitglied des Projekts „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“ berufen.

 

TARGET ist  ein interdisziplinäres Forschungsverbundvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ gefördert wird.

Die Partner des Forschungsverbundes sind die Freie Universität Berlin (Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie), die Universität Bielefeld (Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung), die Justus-Liebig-Universität Gießen (Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug), die Universität Konstanz (Arbeitsgruppe Forensische Psychologie), die Deutsche Hochschule der Polizei Münster (Fachgebiet Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention) sowie das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt (IPBm).

Der Forschungsverbund unternimmt eine Analyse deutscher Fälle hochexpressiver, zielgerichteter Gewalt durch jugendliche Einzeltäter (Amok, School Shooting) unter verschiedenen Perspektiven. Das Ziel des Projektes ist es, den Entwicklungsprozess im Vorfeld, den konkreten Ablauf und die soziale Rahmung solcher Taten zu beschreiben und interdisziplinär konsensfähige, empirisch-begründete Entwicklungsmodelle zu erarbeiten. Über einen Projektbeirat sind zudem deutsche und internationale Wissenschaftler sowie Fachleute aus der Praxis der Prävention und Intervention in das Projekt einbezogen.

Zudem sollen einem weiteren Schritt die analysierten Fälle ähnlichen Taten gegenübergestellt werden: Hierfür werden mehrere Vergleichsgruppen definiert (Amokläufe von Erwachsenen, terroristische Radikalisierungsprozesse von Einzeltätern, Tötungsdelikte von Jugendlichen, Amokdrohungen) und Vergleichsfallanalysen vorgenommen, um mögliche Risikofaktoren zu überprüfen und zu spezifizieren.
 
Auf der Grundlage der Ergebnisse des TARGET-Projektes soll ein wissenschaftlicher Fortschritt in Hinblick auf Vorhersage, Vorbeugung und Intervention solcher Gewalttaten erreicht werden.

(Pressetext TARGET)

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts (https://www.target-projekt.de/index.php?id=2)

- See more at: http://dartcenter.org/node/2895#.UyxSqYWmXJu

Das Dart Center Deutschland wurde im Sommer 2013 zum Beiratsmitglied des Projekts „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“ berufen.

 

TARGET ist  ein interdisziplinäres Forschungsverbundvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ gefördert wird.

Die Partner des Forschungsverbundes sind die Freie Universität Berlin (Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie), die Universität Bielefeld (Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung), die Justus-Liebig-Universität Gießen (Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug), die Universität Konstanz (Arbeitsgruppe Forensische Psychologie), die Deutsche Hochschule der Polizei Münster (Fachgebiet Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention) sowie das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt (IPBm).

Der Forschungsverbund unternimmt eine Analyse deutscher Fälle hochexpressiver, zielgerichteter Gewalt durch jugendliche Einzeltäter (Amok, School Shooting) unter verschiedenen Perspektiven. Das Ziel des Projektes ist es, den Entwicklungsprozess im Vorfeld, den konkreten Ablauf und die soziale Rahmung solcher Taten zu beschreiben und interdisziplinär konsensfähige, empirisch-begründete Entwicklungsmodelle zu erarbeiten. Über einen Projektbeirat sind zudem deutsche und internationale Wissenschaftler sowie Fachleute aus der Praxis der Prävention und Intervention in das Projekt einbezogen.

Zudem sollen einem weiteren Schritt die analysierten Fälle ähnlichen Taten gegenübergestellt werden: Hierfür werden mehrere Vergleichsgruppen definiert (Amokläufe von Erwachsenen, terroristische Radikalisierungsprozesse von Einzeltätern, Tötungsdelikte von Jugendlichen, Amokdrohungen) und Vergleichsfallanalysen vorgenommen, um mögliche Risikofaktoren zu überprüfen und zu spezifizieren.
 
Auf der Grundlage der Ergebnisse des TARGET-Projektes soll ein wissenschaftlicher Fortschritt in Hinblick auf Vorhersage, Vorbeugung und Intervention solcher Gewalttaten erreicht werden.

(Pressetext TARGET)

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts (https://www.target-projekt.de/index.php?id=2)

- See more at: http://dartcenter.org/node/2895#.UyxSqYWmXJu

Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden –Stiftung gegen Gewalt an Schulen wurde im Sommer 2013 zum Beiratsmitglied des Projekts „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“ berufen.

TARGET ist  ein interdisziplinäres Forschungsverbundvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ gefördert wird.

Die Partner des Forschungsverbundes sind die Freie Universität Berlin (Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie), die Universität Bielefeld (Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung), die Justus-Liebig-Universität Gießen (Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug), die Universität Konstanz (Arbeitsgruppe Forensische Psychologie), die Deutsche Hochschule der Polizei Münster (Fachgebiet Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention) sowie das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt (IPBm).

Der Forschungsverbund unternimmt eine Analyse deutscher Fälle hochexpressiver, zielgerichteter Gewalt durch jugendliche Einzeltäter (Amok, School Shooting) unter verschiedenen Perspektiven. Das Ziel des Projektes ist es, den Entwicklungsprozess im Vorfeld, den konkreten Ablauf und die soziale Rahmung solcher Taten zu beschreiben und interdisziplinär konsensfähige, empirisch-begründete Entwicklungsmodelle zu erarbeiten. Über einen Projektbeirat sind zudem deutsche und internationale Wissenschaftler sowie Fachleute aus der Praxis der Prävention und Intervention in das Projekt einbezogen.

Zudem sollen einem weiteren Schritt die analysierten Fälle ähnlichen Taten gegenübergestellt werden: Hierfür werden mehrere Vergleichsgruppen definiert (Amokläufe von Erwachsenen, terroristische Radikalisierungsprozesse von Einzeltätern, Tötungsdelikte von Jugendlichen, Amokdrohungen) und Vergleichsfallanalysen vorgenommen, um mögliche Risikofaktoren zu überprüfen und zu spezifizieren.
 
Auf der Grundlage der Ergebnisse des TARGET-Projektes soll ein wissenschaftlicher Fortschritt in Hinblick auf Vorhersage, Vorbeugung und Intervention solcher Gewalttaten erreicht werden.

(Pressetext TARGET)

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts (https://www.target-projekt.de/index.php?id=2)

 

 

 

Photo: FU_Berlin: Der Projektbeirat von Target im Mai 2013 in Berlin - See more at: http://dartcenter.org/node/2895#.UyxSqYWmXJu
Photo: FU_Berlin: Der Projektbeirat von Target im Mai 2013 in Berlin - See more at: http://dartcenter.org/node/2895#.UyxSqYWmXJu

Das Dart Center Deutschland wurde im Sommer 2013 zum Beiratsmitglied des Projekts „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“ berufen.

 

TARGET ist  ein interdisziplinäres Forschungsverbundvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ gefördert wird.

Die Partner des Forschungsverbundes sind die Freie Universität Berlin (Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie), die Universität Bielefeld (Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung), die Justus-Liebig-Universität Gießen (Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug), die Universität Konstanz (Arbeitsgruppe Forensische Psychologie), die Deutsche Hochschule der Polizei Münster (Fachgebiet Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention) sowie das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt (IPBm).

Der Forschungsverbund unternimmt eine Analyse deutscher Fälle hochexpressiver, zielgerichteter Gewalt durch jugendliche Einzeltäter (Amok, School Shooting) unter verschiedenen Perspektiven. Das Ziel des Projektes ist es, den Entwicklungsprozess im Vorfeld, den konkreten Ablauf und die soziale Rahmung solcher Taten zu beschreiben und interdisziplinär konsensfähige, empirisch-begründete Entwicklungsmodelle zu erarbeiten. Über einen Projektbeirat sind zudem deutsche und internationale Wissenschaftler sowie Fachleute aus der Praxis der Prävention und Intervention in das Projekt einbezogen.

Zudem sollen einem weiteren Schritt die analysierten Fälle ähnlichen Taten gegenübergestellt werden: Hierfür werden mehrere Vergleichsgruppen definiert (Amokläufe von Erwachsenen, terroristische Radikalisierungsprozesse von Einzeltätern, Tötungsdelikte von Jugendlichen, Amokdrohungen) und Vergleichsfallanalysen vorgenommen, um mögliche Risikofaktoren zu überprüfen und zu spezifizieren.
 
Auf der Grundlage der Ergebnisse des TARGET-Projektes soll ein wissenschaftlicher Fortschritt in Hinblick auf Vorhersage, Vorbeugung und Intervention solcher Gewalttaten erreicht werden.

(Pressetext TARGET)

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts (https://www.target-projekt.de/index.php?id=2)

- See more at: http://dartcenter.org/node/2895#.UyxSqYWmXJu

Das Dart Center Deutschland wurde im Sommer 2013 zum Beiratsmitglied des Projekts „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“ berufen.

 

TARGET ist  ein interdisziplinäres Forschungsverbundvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ gefördert wird.

Die Partner des Forschungsverbundes sind die Freie Universität Berlin (Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie), die Universität Bielefeld (Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung), die Justus-Liebig-Universität Gießen (Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug), die Universität Konstanz (Arbeitsgruppe Forensische Psychologie), die Deutsche Hochschule der Polizei Münster (Fachgebiet Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention) sowie das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt (IPBm).

Der Forschungsverbund unternimmt eine Analyse deutscher Fälle hochexpressiver, zielgerichteter Gewalt durch jugendliche Einzeltäter (Amok, School Shooting) unter verschiedenen Perspektiven. Das Ziel des Projektes ist es, den Entwicklungsprozess im Vorfeld, den konkreten Ablauf und die soziale Rahmung solcher Taten zu beschreiben und interdisziplinär konsensfähige, empirisch-begründete Entwicklungsmodelle zu erarbeiten. Über einen Projektbeirat sind zudem deutsche und internationale Wissenschaftler sowie Fachleute aus der Praxis der Prävention und Intervention in das Projekt einbezogen.

Zudem sollen einem weiteren Schritt die analysierten Fälle ähnlichen Taten gegenübergestellt werden: Hierfür werden mehrere Vergleichsgruppen definiert (Amokläufe von Erwachsenen, terroristische Radikalisierungsprozesse von Einzeltätern, Tötungsdelikte von Jugendlichen, Amokdrohungen) und Vergleichsfallanalysen vorgenommen, um mögliche Risikofaktoren zu überprüfen und zu spezifizieren.
 
Auf der Grundlage der Ergebnisse des TARGET-Projektes soll ein wissenschaftlicher Fortschritt in Hinblick auf Vorhersage, Vorbeugung und Intervention solcher Gewalttaten erreicht werden.

(Pressetext TARGET)

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts (https://www.target-projekt.de/index.php?id=2)

- See more at: http://dartcenter.org/node/2895#.UyxSqYWmXJu

Das Dart Center Deutschland wurde im Sommer 2013 zum Beiratsmitglied des Projekts „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“ berufen.

 

TARGET ist  ein interdisziplinäres Forschungsverbundvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ gefördert wird.

Die Partner des Forschungsverbundes sind die Freie Universität Berlin (Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie), die Universität Bielefeld (Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung), die Justus-Liebig-Universität Gießen (Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug), die Universität Konstanz (Arbeitsgruppe Forensische Psychologie), die Deutsche Hochschule der Polizei Münster (Fachgebiet Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention) sowie das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt (IPBm).

Der Forschungsverbund unternimmt eine Analyse deutscher Fälle hochexpressiver, zielgerichteter Gewalt durch jugendliche Einzeltäter (Amok, School Shooting) unter verschiedenen Perspektiven. Das Ziel des Projektes ist es, den Entwicklungsprozess im Vorfeld, den konkreten Ablauf und die soziale Rahmung solcher Taten zu beschreiben und interdisziplinär konsensfähige, empirisch-begründete Entwicklungsmodelle zu erarbeiten. Über einen Projektbeirat sind zudem deutsche und internationale Wissenschaftler sowie Fachleute aus der Praxis der Prävention und Intervention in das Projekt einbezogen.

Zudem sollen einem weiteren Schritt die analysierten Fälle ähnlichen Taten gegenübergestellt werden: Hierfür werden mehrere Vergleichsgruppen definiert (Amokläufe von Erwachsenen, terroristische Radikalisierungsprozesse von Einzeltätern, Tötungsdelikte von Jugendlichen, Amokdrohungen) und Vergleichsfallanalysen vorgenommen, um mögliche Risikofaktoren zu überprüfen und zu spezifizieren.
 
Auf der Grundlage der Ergebnisse des TARGET-Projektes soll ein wissenschaftlicher Fortschritt in Hinblick auf Vorhersage, Vorbeugung und Intervention solcher Gewalttaten erreicht werden.

(Pressetext TARGET)

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts (https://www.target-projekt.de/index.php?id=2)

- See more at: http://dartcenter.org/node/2895#.UyxSqYWmXJu

Das Dart Center Deutschland wurde im Sommer 2013 zum Beiratsmitglied des Projekts „Tat- und Fallanalysen hochexpressiver zielgerichteter Gewalt (TARGET)“ berufen.

 

TARGET ist  ein interdisziplinäres Forschungsverbundvorhaben, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit II“ gefördert wird.

Die Partner des Forschungsverbundes sind die Freie Universität Berlin (Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie), die Universität Bielefeld (Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung), die Justus-Liebig-Universität Gießen (Professur für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug), die Universität Konstanz (Arbeitsgruppe Forensische Psychologie), die Deutsche Hochschule der Polizei Münster (Fachgebiet Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention) sowie das Institut Psychologie und Bedrohungsmanagement Darmstadt (IPBm).

Der Forschungsverbund unternimmt eine Analyse deutscher Fälle hochexpressiver, zielgerichteter Gewalt durch jugendliche Einzeltäter (Amok, School Shooting) unter verschiedenen Perspektiven. Das Ziel des Projektes ist es, den Entwicklungsprozess im Vorfeld, den konkreten Ablauf und die soziale Rahmung solcher Taten zu beschreiben und interdisziplinär konsensfähige, empirisch-begründete Entwicklungsmodelle zu erarbeiten. Über einen Projektbeirat sind zudem deutsche und internationale Wissenschaftler sowie Fachleute aus der Praxis der Prävention und Intervention in das Projekt einbezogen.

Zudem sollen einem weiteren Schritt die analysierten Fälle ähnlichen Taten gegenübergestellt werden: Hierfür werden mehrere Vergleichsgruppen definiert (Amokläufe von Erwachsenen, terroristische Radikalisierungsprozesse von Einzeltätern, Tötungsdelikte von Jugendlichen, Amokdrohungen) und Vergleichsfallanalysen vorgenommen, um mögliche Risikofaktoren zu überprüfen und zu spezifizieren.
 
Auf der Grundlage der Ergebnisse des TARGET-Projektes soll ein wissenschaftlicher Fortschritt in Hinblick auf Vorhersage, Vorbeugung und Intervention solcher Gewalttaten erreicht werden.

(Pressetext TARGET)

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts (https://www.target-projekt.de/index.php?id=2)

- See more at: http://dartcenter.org/node/2895#.UyxSqYWmXJu