Häufige Fragen

Warum eine Stiftung?
Anlass für die Gründung der Stiftung war der Amoklauf vom 11. März 2009 in Winnenden und Wendlingen, bei dem 15 Menschen jäh aus ihrem Leben gerissen wurden. Mit Gründung der Stiftung wollten die Familien und Angehörigen aus eigener leidvoller Erfahrung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und nachhaltig einen Beitrag zur Früherkennung, Intervention und Prävention an Schulen leisten.

Sitz der Stiftung ist Winnenden. Die Stiftung ist vorwiegend in Baden Württemberg, aber auch bundesweit tätig. Das Engagement der Stiftung gilt der Förderung sozialer Kompetenz, der Prävention von Gewalt im schulischen Umfeld sowie dem Aufbau eines Beratungsnetzwerks Amokprävention. Die Arbeit der Stiftung im operativen Bereich umfasst Angebote für alle am schulischen Leben Beteiligten, Fachkräfte der Jugendarbeit, Behörden sowie Präventionskräfte der Polizei. Neben Vorträgen, Seminaren und Workshops zu Deeskalation, Konfliktmanagement, Umgang mit Grenzverletzungen etc. für Fachkräfte und interessierte Laien werden für Schülerinnen und Schüler Projekte aus den Bereichen Sport und Theater angeboten.

Zuwendungen von Unternehmen
Selbstverständlich können sich auch Unternehmen und andere juristische Personen in die Stiftung einbringen. Gerade für Unternehmen, die langfristig planen, ist das Engagement in einer Stiftung attraktiv, nicht zuletzt im Sinne der internen und externen Unternehmenskommunikation.

Vermächtnis und Erbschaft
Viele Menschen bewegt, was aus ihrem Vermögen wird. Auch nach ihrem Tod soll ihr Geld Gutes tun. Mit einem Vermächtnis zugunsten der Stiftung oder einer letztwilligen Verfügung, (einem Testament) zugunsten der Stiftung ist dies möglich. Sie haben dadurch die Gewissheit, dass ihr Nachlass auf Dauer der Stiftung zu Gute kommt. Bezüglich der Vermögenswerte, Immobilien oder sonstiger Werte, die der Stiftung vermacht werden, ist die Stiftung von der Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer befreit. Bei der Übertragung von Grundvermögen wird für die Stiftung keine Grunderwerbsteuer fällig. Zuwendungen kommen der Stiftung somit ohne jegliche Abzüge zu. Wer ein Vermächtnis macht oder die Stiftung als Erbin einsetzen will, bespricht dies am besten mit einem Notar oder Rechtsanwalt.

Steuern sparen
Kirchliche Stiftungen sind steuerbegünstigt; somit auch die Stiftung gegen Gewalt an Schulen. Jede steuerpflichtige Person kann Zuwendungen an die Stiftung gegen Gewalt an Schulen steuermindernd geltend machen, und zwar bis zu 20% der jährlichen Gesamteinkünfte oder bis zu vier Promille der Umsätze, Löhne und Gehälter.

Unterstützen Sie die Stiftung gegen Gewalt an Schulen:

Stiftung gegen Gewalt an Schulen
Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden

Kreissparkasse Waiblingen
IBAN: DE43 6025 0010 0015 0572 75
BIC: SOLADES1WBN


Telefon: 07195/589570
E-Mail: info@stiftung-gegen-gewalt.de
Vorstandsvorsitzende Gisela Mayer

Wir danken Ihnen von Herzen, wenn Sie uns zur Seite stehen und unsere Arbeit gegen Gewalt und für ein gutes Miteinander an Schulen unterstützen.